Der Körper als Grenze gesehen - neue Wege zum Gewinnen finden.

Der Körper als Grenze gesehen - neue Wege zum Gewinnen finden.

08.08.2019 20:05

Der Kopf eines Fußballers ist rund. Grund genug , das Gewinnen neu zu definieren. Wenn der Verlauf der Zeit gezeigt hat, dass es fürs Gewinnen (noch) nicht reicht, dann muss man sich Gedanken machen, wie man wieder in diesen Siegerzustand kommen kann. Der Kopf ist rund um das Wahrnehmen der eigenen Persönlichkeit zu verändern. Wir sind nicht die Gefangenen der eigenen Schwäche, sondern die Gestalter unserer Stärken. So könnte man sichs merken.


Der Fußballer ist geneigt, das zu tun, was der Trainer einem Vorgibt. Die Vorgaben werden gemeinsam mit dem Spieler besprochen, und so ist der Spieler geneigt, das zu zeigen, was der Trainer verlangt. Dann erkennt der Spieler aber nicht, dass in seinem Kopf Blockaden sitzen, die ihn daran hindern, in seiner Körperlichkeit präsenter zu wirken.Durch die Blassheit kriegt er nicht genügend Druck hinter den Ball und produziert im Schlimmsten Fall einen Fehlpass.

Das Gewinnen müssen wir nicht neu erfinden - aber vielleicht neu definieren. Es gibt IMMER Wege zum Sieg. Man muss allerdings durch Eigenverantwortung, Glaube und Einsicht auch etwas von sich dazu geben, dass der Sieg Realität werden kann. Nur wenn der Kopf im Kopf fest klebt, an den gewohnten Fußballmechanismen, dann braucht man sich nicht zu wundern, warums mit dem Gewinnen nicht mehr klappt.

Der Sieg ist der Weg - die Orientierung, die uns weiterbringt. Wenn Du im Kopf immer das Gleiche machen musst, verlierst du halt schnell den Faden an sich. Das Spiel und der Rote Faden - eine Art Garnspule auf dem Rad, durch das der Faden läuft, und sich gut verkäuft. Das Spiel selbst stellt den Faden dar - und der Spieler ist die stereo-Spule. Vor seiner Stirn klebt eine Kassette, die die Floskeln der Vorgaben wiedergibt. Und so braucht man sich nicht zu wundern, dass auf der Kassette kein toller Song drauf erscheint.

Die Musik macht den Unterschied - und mit Musik geht vieles besser. Doch die SVWW-Zeit ist bisweilen kaum Musik. Da spielt immer die Gleiche Band die Gleichen Lieder auf und nieder immer wieder. Das ist auf langfristiger Ebene einfach nur unkreativ und drückt sich auch so im Bewusstsein aus. Deswegen wünschte ich, die Spieler nehmen sich diese Gedanken zu Herzen, und beginnen, mit der Realisierung im Pokal gegen Köln. Noch ist ja schließlich nichts verloren,und Chancen zu wachsen bieten sich natürlich zu Hauf und immer wieder.

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